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Themenübersicht Ausgabe Nr. 104

 

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Das Datenlabor der Zukunft von Volkswagen

Wer heute ein Auto kauft, bekommt ein rollendes Rechenzentrum. In einem Volkswagen steckt zum Beispiel die Rechenleistung von 20 PCs. Mehr als 25 Gigabyte Daten produziert solch ein Auto pro Stunde - so viel, wie auf 290 CD-Alben passen. Die Analyse und Bearbeitung großer Datenmengen sowie die sich daraus ergebenden Handlungsempfehlungen sind für Autohersteller deshalb wettbewerbsentscheidend.

Wissenschaftsjahr: Forschung für die Stadt der Zukunft

Tomaten gedeihen auf Hausdächern. Werbeflächen sind nicht mehr aus Plastik, sondern aus lebendigen Pflanzen, die zu einem guten Klima beitragen. Für gute Luft in der Stadt sorgen auch die Bewohner, indem sie sich auf neue Mobilitätskonzepte einlassen: Sie gehen häufiger zu Fuß, steigen um aufs Rad oder nutzen Elektrofahrzeuge. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität. Das Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt zeigt auf, wie wir mit Hilfe der Forschung den Prozess der weiteren Urbanisierung gestalten können.

Florian Ettlinger:

Segeln mit der Litfaßsäule

Flettner-Rotoren sind alternative Schiffsantriebe, bei denen durch rotierende, aufrecht stehende Zylinder eine Vortriebskfraft erzeugt wird. Gesucht wird die ideale Rotationsgeschwindigkeit.

Alexander Gadomski, Matteo Haupt:

Wie schnell fließt das Wasser?

Bewegen sich Sender und Empfänger einer Lichtquelle zueinander, so kommt es zu einer Frequenzverschiebung, dem Doppler Effekt. Diesen kann man nutzen, um die Fließgeschwindigkeit von Flüssigkeiten zu messen.

Jule Kuhn, Jule Stevens, Anna Linnea Hölterhoff:

Pulsmessen per Fingerauflegen

Mit Licht kann man schnell und einfach Puls und die Sauerstoffsättigung im Blut messen. Hierfür wurde ein kostengünstiges Gerät gebaut.

Leonard Bauersfeld, Marcel Neidinger:

Der Kerzenlift

Stülpt man ein Glas über ein brennendes Teelicht, das in einer mit Wasser gefüllten Untertasse schwimmt, so erlischt die Kerze. Doch warum steigt nach dem Erlöschen der Wasserspiegel?

Johannes Reinhart:

Pflanzliche Selbstheilung unter dem Mikroskop

Pflanzen schützen sich mit einer dünnen Wachsschicht vor äußeren Einflüssen. Nach einer Beschädigung dieser Schicht kommt es zu einem Heilungsprozess. Dieser kann mit einem Rasterkraftmikroskop untersucht werden.

Junge-ForscherInnen: Mit System in den Wettbewerb

Eine vage Idee haben, zusammen mit erfahrenen Experten zweieinhalb Jahre daran feilen und dann Jugend-forscht-Wettbewerbe gewinnen - Fraunhofer hat in Kooperation mit dem Verein MINT EC ein spezielles Förderprogramm entwickelt, das Spaß macht und Erfolge vorweisen kann.

Doppeltes Studium mit besten Karrierechancen

Mathematik oder Informatik? Wer sich nicht entscheiden kann oder wer beide Themen gleich spannend findet, der kann in Düsseldorf auch beides zusammen studieren. Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) bietet ambitionierten Mathematik- und Informatikbegeisterten an, beide Fächer gleichzeitig zu studieren. Deutschlandweit einzigartig: Am Ende haben die Absolventen zwei vollwertige Bachelorabschlüsse.

 

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