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Themenübersicht Ausgabe Nr. 84

 

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Weltrekord im Brückenbau – Das Viadukt von Millau

Dass Stahl einer der vielseitigsten Werkstoffe ist beweist das Viadukt von Millau eindrucksvoll: Denn mit einer Länge von 2460 m ist sie nicht nur die längste Schrägseilbrücke der Welt, sondern mit einer Bauhöhe von 343 m höher als der Eiffelturm.

SIEMAG: Von der Vorlesung in die Konstruktion

Die Stahl- und Walzwerksbranche ist zur sogenannten Enabler-Industrie avanciert. Sie ermöglicht neue Schlüsseltechnologien. Mittlerweile wissen die Schulabsolventen mit Hochschul- oder Fachhochschulreife, wie spannend die Technik rund um die Stahlerzeugung und -verarbeitung ist. Einer der weltweit größten Anlagenbauer in diesem Bereich – die SMS Siemag AG – hat zum Popularitätsschub der Branche maßgeblich beigetragen.

Frederic Folz:

Gebäude im Tsunamistrudel

In einem selbstgebauten Wellenbecken wurden Modell-Tsunamis ausgelöst und untersucht, welche Auswirkungen die anrollende Welle auf verschiedene Häuser am Ufer hat. 

Ariane Papke:

Mindestens 17 müssen es sein

Nun ist es mathematisch exakt bewiesen: Ein Sudoku muss zu Anfang mindestens 17 Zahlen enthalten, damit es eindeutig lösbar ist.

Janina Otto, Gesine Scharf:

Organe aus dem Spinnennetz

Um aus Zellen außerhalb des Körpers Organe wachsen zu lassen, werden Zellgerüste benötigt. Untersuchungen zeigen, dass sich hierfür die Spinnenseide der Radnetzspinne eignet.

Philip Schmidt:

Widerstand zwecklos

Die Theorie der Supraleiter ist auch heute noch eine Herausforderung. Einen ungewöhnlichen Zugang über die Quantenmechanik zeigt diese Arbeit.

Alexander von Lühmann:

Wenn sich das Gehirn selbst betrachtet

Das Hirnstrommessgerät (Elektroenzephalograf) gibt Auskunft über die Hirnaktivitäten des Probanden. Im Einsatz kann dann über die Feedbackfunktion ein echter Entspannungszustand erreicht werden.

Krautkrämer-Wagner verabschiedet sich von Jugend forscht

Mit Ablauf der 44. Wettbewerbsrunde hat Dr. Uta Krautkrämer-Wagner die Geschäftsführung der Stiftung Jugend forscht e. V. nach mehr als zwei Jahrzehnten abgegeben. Ihr Nachfolger ist seit Mitte August Dr. Jörg F. Maas.

Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere

Die Biografien ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer beweisen eindrucksvoll: Jugend forscht ist ein äußerst wirksames Instrument zur Nachwuchsförderung in Deutschland.

Studium & Beruf: Werkstoffwissenschaften & Materialwissenschaften

Ziel der Werkstoff- und Materialwissenschaften ist die Entwicklung moderner Materialien mit verbesserten Funktionen, innovativer Kompabilität, niedrigem Energieverbrauch bei der Herstellung und minimaler Umweltbelastung - bei gleichzeitiger Reduktion ihres Gewichts und Volumens. Auch die Schonung vorhandener Ressourcen ist von immer zentralerer Bedeutung.

Hightech-Materialien für die Zukunft

Werkstoffe sind Basis und Motor der deutschen Industrie. Ob Fahrzeug- und Maschinenbau, chemische Industrie, Elektronikindustrie oder Metallverarbeitung: In allen Produkten dieser Branchen sorgen moderne Werkstoffe für Innovation. Eine der bedeutendsten Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie ist die TU Bergakademie Freiberg.

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