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Themenübersicht Ausgabe Nr. 94

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Mit Simulationen zu neuen Erkenntnissen

Das Jülich Supercomputing Centre ist eines der führenden Rechenzentren Europas. Es betreibt mehrere Superrechner der höchsten Leistungsklasse für wissenschaftliche Simulationen, die einen extremen Rechenaufwand erfordern.

Supercomputer programmieren

Das Jülich Supercomputing Centre bietet in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen ein genau auf das Zusammenspiel von Mathematik und Informatik abgestimmtes Studienangebot: Den dualen Studiengang Scientific Programming.

Linn Bieske:

Handy-Empfang trotz Wärmedämmung

Die Beschichtung von Wärmeschutzfenstern reduziert Wärmestrahlen aber auch Funkwellen für den Handyempfang. Wird die Beschichtung strukturiert, ist der Empfang in Räumen trotzdem möglich.

Alexander Jahn:

Teilchenströme in Echtzeit

Supercomputer hat nicht jeder zur Verfügung. Um trotzdem Simulationen von Tausenden von Teilchen rechnen zu können, wurden spezielle mathematische Ansätze entwickelt.

Carolin Lachner:

Mit Wasser Brücken bauen

Eine schwebende Wasserbrücke entsteht, wenn zwei Becher mit entionisiertem Wasser, die unter Hochspannung stehen, auseinander gezogen werden. Mit unterschiedlichen Versuchen wird das Phänomen näher erforscht.

Marcel Padilla:

Komplexe Funktionen darstellen

Komplexe Funktionen können auf einem Blatt Papier nicht vollständig dargestellt werden. Mit einem neuen Ansatz zur Visualisierung können wesentliche Eigenschaften erkannt werden.

Robert Schittko:

Fotoapparat mit Regenbogeneffekt

Multispektralkameras nehmen für jeden Wellenlängenbereich des Lichtes ein eigenes Bild auf. Eine neuartige Kombination aus Hard- und Software-Elementen ermöglicht eine kostensparende Alternative zu bisherigen Systemen.

Höchstleistungsrechnen - Simulationswerkzeug für Zukunft

Mit dem Cray XE6 System des Bundeshöchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS) geht Europas schnellster ziviler Rechner an den Start, um neue Lösungen in der Wissenschaft und Industrie möglich zu machen.

Interview:

In die Wissenschaft hereinschnuppern

In Hannover bieten die Medizinische Hochschule und die Leibniz Universität als erste Universitäten bundesweit seit September 2011 ein Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr (FWJ) an. Abiturienten können erste eigene Erfahrungen in einem echten Wissenschaftsbetrieb machen.

Neues aus MINT:

Risiken und Nebenwirkungen von Internet und Social Web

„Don´t be evil“ – so lautet das Unternehmensmotto des Internetriesen Google. Auch Facebook betont stets „das Gute“ zu wollen. Aber ist deren umfassendes Nutzertracking wirklich im Sinne der Anwender? Wo lauern die Gefahren für den Einzelnen?

Wissenschaftsjahr 2012:

„All meine Kompetenzen und Leidenschaft"

Die Agrarwissenschaftlerin Martina Padmanabhan forscht im Rahmen des internationalen Projekts „BioDIVA“ in Indien und will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, Landwirtschaft nachhaltig zu entwickeln und indigene Frauen zu stärken.

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